Herzlich willkommen!!
   
 








Wir haben für unsere Gäste folgende kroatische Weine ausgesucht:

     2010er   Malvazija DeMar, trocken    

     2010er   Grasevina Kutjevo, trocken
   

     2010er   Zlahtina Zlatna Vrbnicka, trocken


    
2010er   Peljesac Badel, halbtrocken

    
2008er   Plavac de Mar Ston, trocken

    
2008er   Merlot Dubrovnik, trocken


Hierzu servieren wir aus unserer Weinstubenküche typische kroatische Gerichte:
     
Juha od kelja sa sirom                                                               
       Traditionelle Kohlsuppe mit Bauchspeck, Reis und Parmesan  

Panierte Palatschinken mit Schinkenfüllung               
       
2 herzhaft gefüllte Palatschinken mit Tatarensaucen-Dip  

Pljeskavica gefüllt mit Schafskäse und Zelena salata sa prΕΎenim kruhom       
       
Hackfleisch gefüllt mit Schafskäse vom Lava-Grill, hierzu reichen
        wir Roma-Salat mit Croutons und Ajvar-Dip  

Sarma                                                                                            

        Kroatische Kohlrouladen mit Salzkartoffeln  

Pasticada mit Blitva                                                    
       
Dalmatinischer Rinderbraten mit Mangold-Kartoffelgemüse  

Dessert
  
    Corba od jabuka                                                      

         Lauwarm servierte kroatische Apfelsuppe


Weiterführende Informationen zum Weinbauland Kroatien:

Rebfläche: ca. 40.000 ha                   Weinproduktion/Jahr: ca. 2 Mio. hl  

Von den etwa 58 000 Hektar Reb­land ste­hen etwa 40000 im Ertrag. Über 300 Pro­du­zen­ten erzeu­gen Weine mit kon­trol­lier­ter Her­kunfts­be­zeich­nung. Etwa 100 Pri­vat­kel­le­reien haben grö­ßere Bedeu­tung, von denen die Hälfte sehr kleine Betriebe sind und ledig­lich eine Reb­flä­che von etwa fünf Hektar bewirt­schaf­ten.
Die im 19. Jahr­hun­dert flo­rie­rende Wein­na­tion geriet durch die Reb­laus­ka­ta­stro­phe und die poli­ti­schen Wir­ren in Ver­ges­sen­heit. Nach dem 2. Welt­krieg wur­den nur staat­li­che Groß­be­triebe geför­dert, die Industriezweige erzeug­ten. Erst nach dem Bal­kan­krieg (1991 bis 1995) sind in Kroa­tien wie­der Initia­tive und Ehr­geiz zu spü­ren. Noch sind die alten Struk­tu­ren der staat­li­chen Wein­wirt­schaft spür­bar. Die Erträge sind zu hoch, um gute Qua­li­tät zu brin­gen, die Kel­ler­tech­nik ist z. T. ver­al­tet, und es domi­nie­ren Mar­ken­weine. Die Viel­falt der Reb­sor­ten, Böden und des Kli­mas spie­gelt sich in der Wein­pro­duk­tion bis­lang nur schwach wider.
Man unter­schei­det zwei Groß­zo­nen – den Küs­ten­be­reich an der Adria und das kon­ti­nen­tale Hin­ter­land –, die ihrer­seits in zwölf Anbau­ge­biete auf­ge­teilt sind. Wäh­rend an der Küste die roten Sor­ten domi­nie­ren, wer­den im Hin­ter­land vor­nehm­lich weiße Sor­ten ange­baut, in der Ver­gan­gen­heit vor allem Welsch­ries­ling, neu­er­dings ver­stärkt Gewürz­tra­mi­ner und Ries­ling. Aber auch Weiß- und Grau­bur­gun­der sowie Char­don­nay neh­men zu. Außer­dem setzt sich lang­sam die tro­ckene Aus­bau­weise gegen die Rest­süße durch. In Dal­ma­tien domi­nie­ren dage­gen die roten Sor­ten. Pla­vac Mali ist die bedeu­tendste. Aus ihr wer­den die berühm­ten Rot­weine Pos­tup und Dingac her­ge­stellt. In Istrien ist dage­gen der Refosk weit ver­brei­tet, aus der der gerb­stoff­rei­che Teran gewon­nen wird. Aber auch die weiße Mal­va­zija besitzt eine lange Tra­di­tion.